Mit „Bikefitting“ zu mehr Spaß beim Radfahren
Ausdauersport ist das beste Medikament gegen Zivilisationskrankheiten – da ist die Studienlage eindeutig. Fahrradfahren wiederum ist orthopädisch nicht so belastend wie Joggen und zugänglicher als Schwimmen. Sebastian Mühlenhoff vom Frankfurter Trainingsinstitut IQ Athletik empfiehlt im Gespräch mit Podcast-Gastgeberin Lucia Schmidt, drei bis fünf Mal in der Woche aufs Rad zu steigen. Er sagt: Jeder kleine Weg tut gut.
Sein Plädoyer: Das Rad muss richtig eingestellt sein. Das sogenannte Bikefitting bezeichnet er als „Beziehungshilfe zwischen Mensch und Maschine“, beiden sollen bestmöglich miteinander harmonieren. Mühlenhoff gibt Tipps, wie man grob alleine prüfen kann, ob das eigene Rad gut passt, erklärt aber vor allem, wie professionelles Bikefitting vor Ort funktioniert. Das Ziel ist, typische Schmerzen wie zum Beispiel im Schulter/Nackenbereich, die beim Radfahren entstehen können, zu minimieren.
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